Schweizerische Gesellschaft
für Bedrohte Sprachen

Anträge

Anträge können jederzeit beim Vorstand eingereicht werden; sie werden vom Vorstand bzw. einem Bewertungsausschuss (a) daraufhin geprüft, ob sie die allgemeinen und spezifischen Kriterien für die Förderfähigkeit uneingeschränkt erfüllen, (b) bewertet und (c) angenommen oder abgelehnt. Allgemein gilt, dass natürliche Personen bevorzugt werden, die an Schweizer Hochschulen tätig sind und/oder studieren; zudem müssen Anträge klar und möglichst genau über Ziele, Kosten und Daten der geplanten Aktivitäten und deren Relevanz informieren. Spezifisch müssen Anträge dem in den Statuten der Gesellschaft detaillierten Zweck entsprechen.

Es bestehen zwei Antragsmodalitäten:

  1. bis CHF 1'500
  2. CHF 1'500 bis CHF 4'000

Unterstützungsmodalität 1 dient vor allem der Anschaffung kleiner Geräte und der Finanzierung von Reisen; per-diem-Entschädigungen sind hier ausdrücklich ausgeschlossen. Es können sowohl Forschungsreisen als auch die Teilnahme an Sommerschulen seitens Doktorierender/Studierender in Betracht gezogen werden, die zu bedrohten Sprachen arbeiten.

Unterstützungsmodalität 2 soll ein kleines aber vollständiges Dokumentationsprojekt bzw. einen Forschungsaufenthalt finanzieren.